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    <title>Issstäbchen!</title>
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    <dc:publisher>Silent-Bob</dc:publisher>
    <dc:creator>Silent-Bob</dc:creator>
    <dc:date>2008-12-31T16:26:31Z</dc:date>
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    <title>Issstäbchen!</title>
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  <item rdf:about="http://issstaebchen.twoday.net/stories/5416869/">
    <title>Das Ende?</title>
    <link>http://issstaebchen.twoday.net/stories/5416869/</link>
    <description>Um den Blog noch im alten Jahr in die rechte Form zu Rücken, soll er bezogen auf China einen Abschluss bekommen.&lt;br /&gt;
Die Erklärung für das abrupte Ende des Blogs ist nicht schwer zu erraten. Es sind die Olympischen Spiele und die damit verbundenen verschärften Sicherheitsvorkehrungen, die mich dazu brachten das Schreiben einzustellen. Nachdem der chinesische Geheimdienst in der Wohnung über uns eingezogen ist und mein Blog-Anbieter für einen Tag nicht erreichbar war, habe ich mir gedacht: Lass die Berichterstattung und Kritik mal stecken bis Du wieder daheim bist.&lt;br /&gt;
Wenn man dann zurück ist, ist es tatsächlich schöner persönlich von dem erlebten zu berichten. Somit hatte ich durch meine selbst auferlegte Schreibblockade wenigstens noch was zu erzählen. &lt;br /&gt;
Wie ich den Geheimdienst erkannt habe wollt Ihr wissen? Die haben doch bestimmt keine Uniformen getragen oder? Nun ja, als erstes ist es wohl recht unwahrscheinlich, dass sich eine Gruppe von acht jungen Chinesen überlegt eine WG in einem teuren Compound mit Blick auf das olympische Dorf mieten. Sie hatten tatsächlich keine Uniform an, aber ein kleines Namensschildchen war bei allen ans T-Shirt geheftet. Dies war jedoch schwer auszumachen, wenn die Kollegen in Reih und Glied durch den Hof und das Haus marschiert sind. Tststs...&lt;br /&gt;
Fotos sind inzwischen als Diashow formatiert und können bei Einladung zum Essen gern als Gegenleistung gezeigt werden. &lt;br /&gt;
Wer weiß wo ich nächstes Jahr sein werde. Hauptsache man braucht Essstäbchen. &lt;br /&gt;
In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern einen guten Rutsch ins neue Jahr.</description>
    <dc:creator>Silent-Bob</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Silent-Bob</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-31T15:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://issstaebchen.twoday.net/stories/5099081/">
    <title>Wortschatz</title>
    <link>http://issstaebchen.twoday.net/stories/5099081/</link>
    <description>Nach nunmehr zwei Monaten hat sich mein chinesisches Vokabuklar derart vergrößert, dass ich mir zutrauen würde, das Land ohne fremde Hilfe als Backpacker zu bereisen. &lt;br /&gt;
Um Euch eine Kostprobe zu geben, werde ich hier alle mir bekannten Worte in deutsch auflisten. Die chinesische Schriftweise ist mir im Moment zu aufwendig und würde den Meisten ja eh nicht weiterhelfen ;-)

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Hallo (persönlich)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Auf Wiedersehen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Habe ich nicht (generelle Verneinung)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Genosse&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Kellner!&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Weiß ich nicht...&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Junge Dame&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Hallo (am Telefon)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;ja&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Esstäbchen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Danke&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Bier&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Auf ex! (trinken)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Rechnung&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Das da...(in kombination mit Zeigen)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;und&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Ich hoffe, ich habe bei der unglaublichen Menge an Vokabeln, die mir nun schon zur Verfügung stehen, keine vergessen. Falls doch, werde ich Sie noch ergänzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, ich bin bereit für den Trip meines Lebens...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch 21 Tage bis zu meiner Rückkehr...</description>
    <dc:creator>Silent-Bob</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Silent-Bob</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-01T02:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://issstaebchen.twoday.net/stories/5083590/">
    <title>Die können einfach nicht gut schmecken...</title>
    <link>http://issstaebchen.twoday.net/stories/5083590/</link>
    <description>..ging es mir durch den Kopf, als ich das este mal sah von welchen Tieren dieser komische Laut kam, den ich bisher für Lecks in der Gasversorgung hielt.&lt;br /&gt;
Es sind Zikaden. Genauer betrachtet sogar &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Singzikaden&quot;&gt;Singzikaden&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
Und die sitzen in allen Bäumen und Gebüschen in der Stadt. Wenn die lecker wären (aus Sicht der Einwohner hier), dann würden sie nicht so einen Krach machen oder wären bereits ausgestor...abgebufft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann man echt nicht beschreiben wie laut das teilweise ist, wenn die Viecher loslegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ca. 28 Tage bis zu meiner Rückkehr...</description>
    <dc:creator>Silent-Bob</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Silent-Bob</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-25T09:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://issstaebchen.twoday.net/stories/5072425/">
    <title>Olympische Fackel war ja heute auch noch da...</title>
    <link>http://issstaebchen.twoday.net/stories/5072425/</link>
    <description>&lt;div style=&quot;float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;&quot;&gt; 
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/issstaebchen/2687639761/&quot; title=&quot;photo sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3279/2687639761_ea6fb9c5c9_m.jpg&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;border: solid 2px #000000;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; 
&lt;br /&gt; 
&lt;span style=&quot;font-size: 0.9em; margin-top: 0px;&quot;&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/issstaebchen/2687639761/&quot;&gt;P1010186&lt;/a&gt;  
&lt;br /&gt; 
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;
Tja, das war schon mal ein kleiner Vorgeschmack auf die olympischen Spiele. &lt;br /&gt;
Da sind wir doch heute an unserem freien Montag einfach um 6 Uhr aufgestanden, um uns mit gefühlten anderthalb Milionen Chinesen/m², den Einlauf des olypischen Feuers in Qingdao anzusehen. Und ich muss sagen, es hat sich gelohnt. viele interessante Gesichter und sehr gelöste bisweieln euphorissche Stimmung, machten das ganze zu einem unvergesslichen Erlebnis.&lt;br /&gt;
Für die teilweise sicherlich von weither &quot;angereisten&quot; Chinesen war unser kleines Grüppchen eine Attraktion, die der Fackel midestens ebenbürtig war. Ich glaube fast es gibt schon mehr Fotos von mir auf chinesischer Seite als ich gedacht habe. Es soll sogar ein reges Tauschgeschäft mit derlei Fotos getrieben werden. &lt;br /&gt;
Was ich wohl für einen Marktwert habe?&lt;br /&gt;
Danach war es gerade Zeit zum Frühstücken. Und so fand man sich zusammen mit den altbekannten Bremern und deren Besuch in Starbucks ein. So lazy wie der Tag begonnen hat geht er auch gleich weiter. Wir werden heute Nachmittag auch noch den Fake-Markt besuchen. Mal sehen, ob es da etwas schönes zum Mitnehmen gibt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch 34 Tage bis mein Visum abläuft...
&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Silent-Bob</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Silent-Bob</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-21T06:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://issstaebchen.twoday.net/stories/5059931/">
    <title>Kopfschmerzen revisited</title>
    <link>http://issstaebchen.twoday.net/stories/5059931/</link>
    <description>Eigentlich wollte ich mich ja schon vor zwei Tagen melden, um die Ereignisse von Freitagabend noch kurz zusammen zu fassen, aber am Sonntag waren wir sehr beschäftigt. Und gestern Abend haben mich die Kollegen mit in ein Restaurant genommen, um mich unter den Tisch zu trinken. &lt;br /&gt;
Aber noch mal kurz zurück zu Freitagabend. Mit angeschlagenem Magen und übermüdet hatte ich eigentlich keine Lust noch groß raus zu gehen. Da die Vermieter meines Bruders extra für mich die Einladung auf den Termin meiner Rückkehr gelegt hatten, gab es keine Widerrede. Außerdem war es ja nicht weit, die Vermieter wohnen nämlich direkt nebenan. &lt;br /&gt;
Wie schon erwähnt gab es die leckeren Maultaschen und jede Menge Gemüse. Den Fisch und die Muscheln ließ ich direkt mal links liegen. &lt;br /&gt;
Einziges Problem war, dass es außer einem sehr teuren Reisschnaps erst mal nichts zu trinken gab. Um die Gastgeben nicht zu verärgern hieß es also Augen zu und durch. Der Schnaps war nicht unbedingt mein Geschmack, aber das wurde mit jedem Glas eh unwichtiger. &lt;br /&gt;
An diesem Abend habe ich dann wieder etwas Wichtiges gelernt. Wenn man nichts mehr trinken oder essen will sollte man in China einfach aufhören. Niemals den Teller oder das Glas leer machen. Das nämlich wird als Aufforderung gewertet nachzufüllen. So haben wir zum Beispiel die Bohnen, die sehr lecker angemacht waren, ganz aufgegessen. Keine Sekunde nachdem die letzte Bohne vom Teller ging, stürzte die Frau des Gastgebers in die Küche. Eine ganze neue Portion wurde innerhalb kürzester Zeit frisch gekocht und auf dem Tisch gebracht. Obwohl alles satt waren, hieß es dann aus Höflichkeit: Essen so viel noch geht. &lt;br /&gt;
Samstag war dann lange ausschlafen angesagt. Und obwohl ich keinen richtigen Kater hatte, war der Schnaps doch recht fies in den Kopf gestiegen. &lt;br /&gt;
Der Samstag stand ganz im Zeichen der Vorbereitung auf das abendliche Grillen mit unseren neunen Freunden aus Bremen. Diese sind hier im Nachbarturm eingezogen und haben vorgeschlagen doch mal abends am Strand zu grillen. Inzwischen haben die vielen Hände die Algen von den Stränden weggeschafft und es kommen auch keine neuen mehr an. &lt;br /&gt;
Ich kann nur sagen, das war einer der schönsten Abende bisher. Neben den beiden Bremern gesellte sich auch noch ein Student aus Ulm hinzu und so genossen wir den Sonnenuntergang bei gekühltem Tsing Tao, selbst eingelegtes Fleisch und ein paar Krabben von Grill. &lt;br /&gt;
Zur Erholung haben wir Sonntag dann gegen Mittag erst mal das Biermuseum der Tsing Tao Brauerei besucht. Abends waren wir dann auf ein Glas Wein bei unseren neuen Freunden aus Bremen im Nachbarturm eingeladen, um deren Einzug zu feiern.&lt;br /&gt;
Ein rundes Wochenende. &lt;br /&gt;
Gestern haben dann meine Kollegen entschieden es sei an der Zeit meine Trinkfestigkeit zu testen. Während eines guten Essens (erstmalig frische Qualle probiert) haben wir zu fünft dann etliche Pitcher (Kannen) Bier geleert. Ich weiß nicht wie ich gestern abgeschnitten habe, aber zumindest war ich heute Morgen der allererste im Büro. Jetzt brauche ich erst mal ein paar ruhigere Tage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch 40 Tage bis mein Visum abläuft</description>
    <dc:creator>Silent-Bob</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Silent-Bob</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-15T01:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://issstaebchen.twoday.net/stories/5054359/">
    <title>Vorgestern erst wieder den Fehler gemacht...</title>
    <link>http://issstaebchen.twoday.net/stories/5054359/</link>
    <description>...nach der Herkunft des Essens zu fragen. &lt;br /&gt;
Am Donnerstagabend war ich mit meinem Kollegen Peter und seiner Familie zum Essen in einem sehr schönen chinesisches Restaurant. Peters Familie bestand aus seiner Mutter, seiner Frau (Yanni) seiner Tochter (Fan²) und Peter selbst. &lt;br /&gt;
Nachdem einige Speisen aufgetischt waren und auch schon etliche male zugeprostet worden war, begann das Mahl. Um ein Thema zu finden, welches eine Unterhaltung einigermaßen sanft einleitet, fragte ich Yanni woher denn das Essen kommt. Eigentlich wollte ich nur wissen, welcher Region der Stil entstammt. Die Antwort die ich bekam, war aber auch sehr aufschlussreich: &quot;Der Fisch, den Du gerade isst, stammt hier direkt aus dem Fluss. Ja genau, der der direkt durch den Chemiepark fließt, nur zwei minuten von der Firma entfernt...&quot;. Zumindest könnte das erklären, warum der Fisch nach Plastik schmeckte. Ich habe mich danach mehr an das Hähnchen gehalten, aber tunlichst vermieden zu fragen woher das kommt. &lt;br /&gt;
Nach dem Essen haben wir noch ein paar Fotos gemacht . Ich bekam noch ein schönes Geschenk, für das ich mich bedankte, und jeder ging seiner Wege. &lt;br /&gt;
Mit angeschlagenem Magen und auf Grund des Klimas in Hangzhou mit wenig Schlaf im Gepäck, kam ich gestern wieder in Qingdao bei Till und Alex an. &lt;br /&gt;
Man eröffnete mir, dass wir heute Abend bei den Vermietern zum gu&#333;ti&#275; (sprich: dschiautze, chin. Maultaschen) Essen eingeladen waren. Na das könnte ja ein Spass werden. Dazu morgen mehr, wenn meine Kopfschmerzen nachlassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch 41 Tage bis mein Visum abläuft...</description>
    <dc:creator>Silent-Bob</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Silent-Bob</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-12T01:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://issstaebchen.twoday.net/stories/5045407/">
    <title>Hitzefrei? Nasefrei?</title>
    <link>http://issstaebchen.twoday.net/stories/5045407/</link>
    <description>Kann sich jemand vorstellen, wie es ist, wenn bei 40°C im Schatten das Treppenhaus mit dem gleichen Lappen gewischt wird wie die Mitarbeitertoilette einer Produktion?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch 45 Tage bis mein Visum abläuft...</description>
    <dc:creator>Silent-Bob</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Silent-Bob</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-08T07:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://issstaebchen.twoday.net/stories/5041388/">
    <title>Shanghai #1</title>
    <link>http://issstaebchen.twoday.net/stories/5041388/</link>
    <description>Am Donnerstag war es soweit. Mein Trip nach Shanghai stand an. &lt;br /&gt;
Ungefähr zur Halbzeit meines Aufenthaltes hier, sollte ein Treffen in Shanghai mit einigen Kollegen und der Leitung des Unternehmens in China stattfinden. &lt;br /&gt;
Auch wenn ich am Flughafen vergessen wurde, war es kein Problem ins Hotel zu kommen. Hier zeigte sich mal wieder mal die Flexibilität und Hilfsbereitschaft der Chinesen. Es kann fünf vor zwölf sein, bis man von einer Planänderung erfährt, aber eine Minute vor zwölf ist alles arrangiert.&lt;br /&gt;
Das Hotel war sehr luxuriös. Schade, dass es nur für zwei Übernachtungen gebucht war. Heute sitze ich wieder im Hotel in Hangzhou, welches sicherlich nicht schlecht ist, aber immer im gleichen Hotel zu leben wird irgendwann langweilig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shanghai sollte man wirklich mal erlebt haben. Das ist wirklich gigantisch. Till, Alex und ich haen schon beschlossen mal ein Wochende hier zusammen zu verbringen zum Shoppen und Siteseeing.&lt;br /&gt;
Zum Abendessen sind wir Freitag in der Superbrand Mall im zehnten Stock auf dem Balkon gewesen mit einem fantastischen Blick auf den &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Bund_(Shanghai)&quot;&gt;Bund&lt;/a&gt;. Das Essen nach sezuan Art war unglaublich lecker und scharf. Dazu ein schönes kühle TsingTao Bier und die Welt ist meine Auster. &lt;br /&gt;
Kulinarisch gibt es auch einiges zu berichten. Die Assistentin des General Managers hatte als Zwischengang eine ganz besondere Speise ausgewählt ,die unter Chinesen als absolute Delikatesse gilt: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Seeohren&quot;&gt;Abalone&lt;/a&gt;. Außerdem hatte ich am nächsten Morgen die Gelegenheit endlich das 1000 jährige Ei zu probieren. Für beide gilt: Man kann es essen, aber es ist mehr zum angeben als zum Stillen des Appetits. &lt;br /&gt;
Und das tue ich ja hiermit dann auch. Schließlich bin ich ja kein Feinschmecker. &lt;br /&gt;
Macht schon mal alles klar, wenn wir nach meiner Rückkehr den Grill anschmeißen...und keine Angst die Seeschnecken bekomme ich wahrscheinlich nicht durch den Zoll, oder doch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch 47 Tage bis mein Visum abläuft...</description>
    <dc:creator>Silent-Bob</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Silent-Bob</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-06T03:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://issstaebchen.twoday.net/stories/5031554/">
    <title>Regen und Auofahren</title>
    <link>http://issstaebchen.twoday.net/stories/5031554/</link>
    <description>Habe ich bisher den Eindruck gehabt, die Chinesen fahren chaotisch aber gelassen und damit wiederum relativ sicher, wurde ich heute eines besseren belehrt. &lt;br /&gt;
Addiert man zu der Gleichung noch Regen hinzu ist das ein schauriger Anblick. &lt;br /&gt;
Erst hat es unten an der Straßenecke einen Gullideckel aus der Fassung gedrückt. Weil da vor dem neu entstandenen Loch nicht die übliche Absperrung stand (hier 1 [ein!] aufrecht gestellter Ziegelstein), ist glatt ein armer Chinese mit seinem Vorderrad hineingeraten und plötzlich war alles irgendwie schief. &lt;br /&gt;
Dann haben auf der Autobahn mal gleich fünf Leute getestet, wie schnell man sein Auto in einen Klumpen Altmetall verwandelt und schließlich ist auf derLandstrasse ein Lastwagen samt Anhänger vor uns umgekippt. Der Fahrer hat wohl irgendwie das Lenkrad verrissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut das mein Fahrer sehr defensiv fährt, für chinesische Verhältnisse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bevor Ihr fragt, ich konnte nicht gaffen. Denn wer ahält muss den Arzt bezahlen...kein Scherz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch 54 Tage bis mein Visum abläuft</description>
    <dc:creator>Silent-Bob</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Silent-Bob</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-01T12:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://issstaebchen.twoday.net/stories/5026460/">
    <title>Hier gibt es genug zu tun...</title>
    <link>http://issstaebchen.twoday.net/stories/5026460/</link>
    <description>&lt;div style=&quot;float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;&quot;&gt; 
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/issstaebchen/2620409468/&quot; title=&quot;photo sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3025/2620409468_96d1e19253_m.jpg&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;border: solid 2px #000000;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; 
&lt;br /&gt; 
&lt;span style=&quot;font-size: 0.9em; margin-top: 0px;&quot;&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/issstaebchen/2620409468/&quot;&gt;P1020091&lt;/a&gt;  
&lt;br /&gt; 
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;
Gestern haben wir einen sehr schönen Ausflug nach Qingdao Downtown gemacht. Da war am Samstag echt was los. &lt;br /&gt;
Zu den üblichen Samstagsausflüglern kamen noch die unzähligen freiwilligen Helfer und das Militär dazu.&lt;br /&gt;
Hier sieht man, wie Chinesen das Problem mit ihren algenverseuchten Gewässern angehen. &lt;br /&gt;
Am Strand tummeln sich mehrere hundert Helfer und Militärs, die die Algen mit Rechen an Land schaffen, wo sie ein wenig abtropfen und dann in Säcke verladen werden. Mit einem mobilen Aufzug werden die Säcke dann auf Straßen-niveau gebracht und abtransportiert. Außerdem kommen noch mobile Förderbänder und einige Bagger zum Einsatz. Ganz hinten am ende stehen sogar zwei Krane, die mit Gittern auch noch Algen abschöpfen...&lt;br /&gt;
Bis zum 08.08.2008 habe sie ja noch Zeit. &lt;br /&gt;
Den Einheimsichen war es sichtlich peinlich, als sie uns sahen. Einer sprach uns sogar an und erzählte uns, dass sie dies seit vier Jahren schon nicht mehr hatten. &lt;br /&gt;
Für mich bestätigt das nur die Aussage der Regierung: &quot;Das Wasser ist das Sauberste was je gemessen wurde.&quot; Dies lässt zwei Schlüsse zu:&lt;br /&gt; 
- Hier wurde noch nie vorher gemessen!&lt;br /&gt; 
- Es ist sogar wieder so sauber, dass schon Algen darin wachsen können!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch 56 Tage bis mein Visum abläuft...
&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Silent-Bob</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Silent-Bob</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-29T05:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://issstaebchen.twoday.net/stories/5026454/">
    <title>Rasensegelstadion</title>
    <link>http://issstaebchen.twoday.net/stories/5026454/</link>
    <description>&lt;div style=&quot;float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;&quot;&gt; 
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/issstaebchen/2620409466/&quot; title=&quot;photo sharing&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm4.static.flickr.com/3170/2620409466_b2abc81fdd_m.jpg&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;border: solid 2px #000000;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; 
&lt;br /&gt; 
&lt;span style=&quot;font-size: 0.9em; margin-top: 0px;&quot;&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/issstaebchen/2620409466/&quot;&gt;P1020035&lt;/a&gt;  
&lt;br /&gt; 
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;
Peking hat grüne olympische Spiele versprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sind sie. Hätte nur keiner Gedacht, dass die Partei die Segelwettbewerbe meinte.
&lt;br clear=&quot;all&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Silent-Bob</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Silent-Bob</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-29T05:14:39Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://issstaebchen.twoday.net/stories/5018010/">
    <title>Grün = gesund?...Klar doch!</title>
    <link>http://issstaebchen.twoday.net/stories/5018010/</link>
    <description>Ich habe jetzt seit nunmehr 5 Tagen die fantastische Möglichkeit von meinem Fenster aus auf dem Meer ein wundersames Schauspiel zu verfolgen. &lt;br /&gt;
Es fing an, als am Samstag die Dichte an kleinen Fischerbötchen, die auf dem Meer zu sehen waren, stetig zunahm. &lt;br /&gt;
Dies verwunderte mich zutiefst, da im Moment (für drei Monate) die Fischerei untersagt ist, damit sich die Bestände erholen können. &lt;br /&gt;
Warum also fahren die Fischer raus und dann auch noch so nah an der Küste, wo die jeder sehen kann? Das muss denen doch klar sein, dass die Küstenwache die alle hochnimmt. &lt;br /&gt;
Doch dann sah ich schon den Grund für diesen Umstand. Ein schmales grünes Band, welches sich parallel zur Küste im Wasser befand schien das Interesse der Fischer geweckt zu haben. Algen! &lt;br /&gt;
Jetzt war natürlich die nächste Frage, warum zum Teufel holen die die  Algen da aus dem Wasser. Ok, die sind grün und das heißt für Chinesen, man kann sie essen und sie sind sicherlich sehr gesund. Oder aber man trocknet sie und bastelt etwas daraus...ja genau, die bringen bestimmt Glück. &lt;br /&gt;
Wer hatte das überhaupt veranlasst bzw. bezahlt das ganze? &lt;br /&gt;
Von Tag  zu Tag wuchs meine Neugier. Auch mein Kollege Herr He konnte mir nicht genau sagen, warum oder wofür man diesen Aufwand machte. &lt;br /&gt;
Nach drei Tagen waren es immer mehr Bote und immer mehr Algen. &lt;br /&gt;
Eine Überprüfung der Algen aus der Nähe brachte lediglich zum Vorschein, dass ein direkter Verzehr sicherlich schwer vorstellbar war. Diese Algen sehen nicht so aus wie die, die ich öfters schon als Beilage zu Mittag hatte (scheußlich übrigens! Pflanzen, die nach Fisch schmecken). Aber bei Chinesen weiß man halt nie ob das nicht doch...&lt;br /&gt;
Zumindest waren die Bötchen mit ihren Chinesischen Seeleuten ziemlich emsig. Den ganzen Tag von morgens bis abends hörte man die Dieselmotoren knattern und konnte sehen wie leere Bötchen vom Hafen kamen und andere mit einem Grünen Berg an Deck zum Hafen zurückkehrten. &lt;br /&gt;
Heute ist es dann endlich geschehen. Der Grüne Teppich hat inzwischen die Küste erreicht. Es sieht von hier aus, als könnte man den Rasen betreten, wie ein richtiger Fußballrasen. &lt;br /&gt;
Mittags dann die Lösung. Herr He hat es in der Zeitung gelesen. Es sind mehr als 50 Boote mit über 1000 Chinesen allein in Qingdao im Einsatz. Die Regierung hat veranlasst die Algen einzusammeln. Da die Fischer eh nicht fischen dürfen, bekommen sie dafür wenigstens ein wenig Geld. Denn die Algen werden als Dünger und als Futter für Tiere benutzt. Und wie Herr He mir mitteilte, schrieb man in der Zeitung, dass es sich nicht um eine Verschmutzung handele, sondern dass die Algen die Meere sauberer machen. &lt;br /&gt;
Ich habe mir gespart ihn darüber aufzuklären, dass ich glaube, dass Algen lediglich ein Indikator für schlechte Wasserqualität sind. Und ja sie machen das Wasser ein wenig sauberer, indem sie sich mit Schadstoffen anreichern. Aber die dann in die Nahrungskette als Futter und Dünger zu geben? Ist dann doch irgendwie schwierig. Da brauche ich mich ja nicht über Magenprobleme zu sorgen. Die kommen immer, egal was ich esse ;-)&lt;br /&gt;
Schließlich sind wir hier Wohnungsintern übereingekommen, dass die Regierung die Algen wegen der Olympischen Spiele einsammeln lässt. Denn sie hatte noch vor kurzem verlauten lassen, dass die Wasserqualität hier vor der Küste die beste jemals gemessene sei (lassen wir das mal so stehen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl ich eine Segelregatta auf Rasen auch mal ein schönes Motiv fände...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
60 Tage bis mein Visum abläuft.</description>
    <dc:creator>Silent-Bob</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Silent-Bob</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-25T10:07:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://issstaebchen.twoday.net/stories/5012672/">
    <title>5 Tage ist das schon wieder her?</title>
    <link>http://issstaebchen.twoday.net/stories/5012672/</link>
    <description>Da ist mir Doch heute aufgefallen, dass es schon wieder sehr lange her ist, dass Ihr von mir gelesen habt. &lt;br /&gt;
Einige haben sich nach meinem letzten Eintrag sicher schon Sorgen gemacht, ob der zweifelhaften Kost, die ich kurz vor meinem letzten Beitrag zu mir genommen habe. Aber ich kann Euch beruhigen, es ist alles in Ordnung. Es hat nur sehr lange gedauert meinen chinesischen Kollegen klar zu machen, dass ich keine Gerichte unter flaschem Namen esse. &lt;br /&gt;
Außerdem bin ich seit Freitag wieder in Qingdao und habe das ganze Wochenende schon wieder europäisches Essen zu mir genommen (Pasta, belegte Brote, Nudelsalat etc.). &lt;br /&gt;
Am Samstag haben Alex und Till mit mir den alten deutschen Gouverneurssitz hier in Qingdao besucht. Die Pflege von alten Denkmälern und Bauten hat in China keine Tradition, und deshalb ist das Gebäude schon etwas abgelebt. Außerdem wird es seit dem Rückzug der Deutschen &quot;Guest-House&quot; genannt und hat über die Jahre tatsächlich Mao persönlich als Unterkunft gedient (für wie lange wird nicht überliefert). &lt;br /&gt;
Der Besuch des Anwesens war ein schöner Ausflug in preußische Lebensart um die Jahrhundertwende. Würde mich nicht wundern, wenn einige der technischen Eigentümlichkeiten dieses Baus auch heute noch in China täglich kopiert...äh hergestellt und verbaut werden. &lt;br /&gt;
Sonntag haben wir einen langen Spaziergang an der Küste gemacht. Ist immer wieder schön zu sehen, dass Chinesen auch inzwischen etwas mit ihrer Freizeit anzufangen wissen. Drachensteigen in der nähe von Hochspannungsleitungen ist hier ein beliebter Thrill für den manchmal tristen Alltag.&lt;br /&gt;
Ansonsten ist nicht viel nennenswertes gewesen...ach doch. Hätte ich fast vergessen. &lt;br /&gt;
In der Rubrik Verkehr heute: Dinge mein Fahrer tut, während er mich herumkutschiert. Telefonieren und SMS schreiben ist out. Deshalb jetzt: Rasieren bei 120km/h. &lt;br /&gt;
Manchmal habe ich das Gefühl hier läuft ein nationales Forschungsprojekt zum Thema: &quot;Darwin war gestern. Hat die natürliche Auslese ausgedient?&quot; &lt;br /&gt;
Chinesen haben ein fantastisches Gottvertrauen in ihr Karma und ihre Nahrung. &quot;Bringt Glück und ist besonders Gesund&quot; sind Attribute, die hier so ziemlich allen Dingen zugeschrieben werden. &lt;br /&gt;
Übrigens wer meinen Blog regelmäßig liest, hat eine erheblich höhere Lebenserwartung und vor allem bringt das pos(t)en von  Kommentaren Glück. Also los...worauf wartet Ihr noch. Den Drachen könnt Ihr später kaufen gehen...</description>
    <dc:creator>Silent-Bob</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Silent-Bob</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-23T09:31:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://issstaebchen.twoday.net/stories/5001299/">
    <title>Middaaaaaach</title>
    <link>http://issstaebchen.twoday.net/stories/5001299/</link>
    <description>Eilmeldung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe gerade das erste mal hundertjähriges Ei probiert - &lt;br /&gt;
keine Delikatesse aber durchaus essbar. &lt;br /&gt;
Mann muss nur erst mal den Anblick verdauen, und dann kann man es sogar probieren. Es stellt sich als ein schrumpelig, schwarz-braunes, eiförmiges Objekt dar. Hätte auch eine gebackene Pflaume sein können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachher erklärte mir ein Kollege, dass es sich hierbei um ein Ei handelte, welches nur mehrere Stunden in einem Kräutersut gekocht wurde, um den Geschmack anzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut zu wissen, das mein Magen noch nicht komplett von Augen und Nase regiert wird.</description>
    <dc:creator>Silent-Bob</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Silent-Bob</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-18T04:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://issstaebchen.twoday.net/stories/4999615/">
    <title>Regen</title>
    <link>http://issstaebchen.twoday.net/stories/4999615/</link>
    <description>Hangzhou liegt unter schweren Wolken.&lt;br /&gt;
Leider ist hier noch bis ungefähr Anfang July Regenzeit. &lt;br /&gt;
Deshalb kann ich gerade leider nicht allzu viel machen, ausser mich im Hotel aufzuhalten und ein wenig zu lesen oder fernzusehen. &lt;br /&gt;
Am vergangenen Wochenende war ich todesmutig trotz Regenvorhersage in Hangzhou unterwegs. &lt;br /&gt;
Zu sehen gibt es hier viel, und so machte ich mich am Samstag auf den Weg ins Seidenmuseum. Außerdem habe ich mir am Westsee die Leifeng Pagode angesehen. Eine schöne Pagode, die um ca 977 nach Christus gebaut wurde. Von Ihr aus hat man einen sehr schönen Blick über den See und das umliegende Hügelland. &lt;br /&gt;
Zu der Pagode gibt es natürlich auch eine Legende, die von einer Schlange aus dem See erzählt, die sich zur Frau verwandelt um einen reichen Königssohn zu betören. Um das ganze abzukürzen, am Ende sind alle traurig und die Pagode zerstört, Und damit sind alle Fragen beantwortet, denke ich.&lt;br /&gt;
Danach war ich noch in einem nahen buddistischen Tempel. Immer wieder beeindruckend in diesen Tempeln sind die großen Statuen der Gottheiten. Und überall riecht es nach Räucherstäbchen. &lt;br /&gt;
Am Sonntag habe ich mich zu Fuß in die Stadt Hangzhou selbst gewagt. Wichtig ist hierbei erst mal die &quot;Stadt&quot; zu finden. Hier gibt es natürlich nichts, das an einen Innen- oder Altstadt erinnert, und so bin ich einfach mal frei Schnauze los. &lt;br /&gt;
Auf meinem Weg ist es öfter vorgekommen, dass Chinesen sich auf dem Fahrrad zu mir umgedreht haben, um mich anzusehen. Einige wären vor staunen fast vom Fahrrad gefallen. Ich kann icht leugnen, dass das Lächeln auf meinem Gesicht auch damit zu tun hatte. Es hat aber noch jeder geschaft sich im Sattel zu halten. Fahradfahrer hier haben so etwas wie einen Schutzengel und vor allem Reflexe wie Katzen. Alle Fahradfahrer, denen eines von beidem fehlt, werden eine sehr kurze Lebenserwartung im chinesischen Verkehr haben.&lt;br /&gt;
Sehr viele Geschäfte  außerhalb der &quot;Innenstadt&quot; sind in einer Art Garage untergebracht. In diesen Garagen kann alles untergebracht werden. Vom Friseur bis zum Verkäufer für Rohre aller Art, kann man in diesesn Garagen so ziemlich alles finden. Wenn ein Geschäft mal etwas mehr Platz benötigt dann mietet man die Garage nebenan eben mit. So finden auch ganze Autowerkstätten Platz. &lt;br /&gt;
Nachdem ich ein wenig am Rande entlanggelaufen zu sein schein entscheid ich mich ein wenig weiter in Richtung des Westsees zu gehen. Das Stadtbild änderte sich recht schnell, und ich kam in den Bereich, den man als Beginn der Downtown bezeichenen könnte. Nach einem kurzen Snack, sprach mich plötzlich jemand an. &lt;br /&gt;
Als ich mich umdrehte sah ich einen Amerikaner auf seinem Fahrrad. Er fragte mich ob ich englisch spreche und ob ich Ihm helfen könnte. Er hatte sich verfahren. Natürlich konnte ich ihm sagen, wo er auf meiner Karte war, aber von seinem Hotel hatte ich noch nie gehört. Ziemlich schwierig (oder Kopflos) sich nur mit dem Fahrrad und ohne Hoteladresse (am besten in chinesischen Zeichen) in eine chinesische Stadt zu wagen. Innerlich kopfschüttelnd musste ich ihn hilflos ziehen lassen. Habe aber noch keine Berichte über einen radelnden, verlorenen Fremden gehört, aber es ist ja noch Zeit. Die Geschichte ist eh viel besser, wenn er noch einen langen Bart hat und wirres Zeug murmelt. &lt;br /&gt;
Zwei Strassen weiter entdeckte ich einen Pizzahut und einen Supermarkt und mein Sonntag war gerettet. &lt;br /&gt;
Wahrscheinlich wäre der Amerikaner besser mir gefolgt...</description>
    <dc:creator>Silent-Bob</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Silent-Bob</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-17T11:28:00Z</dc:date>
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